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	<title>Unendliche Weiten</title>
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	<description>Astronomie, Weltall, Technik</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:13:40 +0000</pubDate>
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		<title>Schwarzes Loch schluckt Stern - Forscher beobachten Phänomen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ein Schwarzes Loch mitunter ganze Sterne &#8220;verschlingen&#8221; kann, wurde von Astronomen schon in der Vergangenheit vermutet. Kürzlich ist nun der bisher direkteste Nachweis eines solchen astronomischen Ereignisses gelungen: Astronomen der John-Hopkins-Universität konnten nicht nur den Prozess beobachten, in dem der Stern zerstört wurde, sondern auch das &#8220;Opfer&#8221; identifizieren.

Bild: Schwarzes Loch &#8220;frisst&#8221; Stern (Illustration). Quelle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ein Schwarzes Loch mitunter ganze Sterne &#8220;verschlingen&#8221; kann, wurde von Astronomen schon in der Vergangenheit vermutet. Kürzlich ist nun der bisher direkteste Nachweis eines solchen astronomischen Ereignisses gelungen: Astronomen der John-Hopkins-Universität konnten nicht nur den Prozess beobachten, in dem der Stern zerstört wurde, sondern auch das &#8220;Opfer&#8221; identifizieren.</p>
<p><img src="http://www.planetarium-strasbourg.fr/wp-content/schwarzesloch.jpg" alt="schwarzes loch schluckt stern" /><br />
<span style="font-size:10px;">Bild: Schwarzes Loch &#8220;frisst&#8221; Stern (Illustration). Quelle: NASA/CXC/M.Weiss</span></p>
<p>Supermassive Schwarze Löcher werden in den Zentren der meisten Galaxien vermutet, dort &#8220;lauern&#8221; sie unauffällig und von uns weitgehend unbemerkt. Kommt Ihnen ein Stern zu nahe, wird dieser durch die gewaltigen Gravitationskräfte <strong>buchstäblich auseinandergerissen</strong>. Hinweise auf solche Ereignisse gibt es schon länger, nun gelang Forschern jedoch erstmals die detaillierte Beobachtung.</p>
<p>Nach Angaben von &#8220;Space Daily&#8221; handelt es sich bei dem zerstörten Himmelkörper um den stark heliumhaltigen Kern eines Sterns, dem vermutlich bereits bei einer früheren Begegnung mit dem Schwarzen Loch die Hülle aus Wasserstoff entfernt wurde. Bei seiner weiteren Reise um das Gravitationszentrum als Roter Riese wurde er<br />
schließlich endgültig zerstört.</p>
<p>Die Stahlung, die der sterbende Stern ins All schleuderte, machte die Astronomen auf das Phänomen aufmerksam. Die Intensität des Aufleuchtens sei vergleichbar mit dem einer gewöhnlichen Supernova, der langsame <strong>Anstieg und das langsame Abklingen der  Strahlung</strong>, deute jedoch auf das Auseinanderreißen des Sterns durch ein Schwarzes Loch hin.</p>
<p>Das Phänomen wurde in einer Galaxie beobachtet, die 2,7 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt ist. Die Masse des Schwarzen Lochs wird auf etwa 3 Millionen Sonnen geschätzt, ähnlich dem im Zentrum der Milchstraße. Zum ersten Mal beim Auseinanderreißen eines Sterns durch ein Schwarzes Loch konnten die Astronomen damit genügend Hinweise zusammentragen, um das Schwarze Loch <strong>zu wiegen sowie die Identität des verschlungenen Sterns</strong> zu bestimmen.</p>
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		<title>Sonnensturm 2012 - Polarlichter jedoch keine Schäden</title>
		<link>http://www.planetarium-strasbourg.fr/sonnensturm-2012-polarlichter-jedoch-keine-schaden</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schwerer Sonnensturm traf kürzlich auf die Erde: Nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der Wetterbehörde der Vereinigten Staaten, handelt es sich dabei um den stärksten geomagnetischen Sturm seit 2003.

Bild: Sonneneruption Januar 2012. Quelle: NASA images courtesy Solar Dynamics Observatory
Nach Angaben der NOAA erreichte der Sonnensturm eine Stärke von &#8220;S3&#8243;, sein Maximum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Sonnensturm traf kürzlich auf die Erde: Nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der Wetterbehörde der Vereinigten Staaten, handelt es sich dabei um den stärksten geomagnetischen Sturm seit 2003.</p>
<p><img src="http://www.planetarium-strasbourg.fr/wp-content/sonnensturm.jpg" alt="sonnensturm 2012" /><br />
<span style="font-size:10px;">Bild: Sonneneruption Januar 2012. Quelle: NASA images courtesy Solar Dynamics Observatory</span></p>
<p>Nach Angaben der NOAA erreichte der <strong>Sonnensturm eine Stärke von &#8220;S3&#8243;</strong>, sein Maximum hatte der Magnetsturm am Dienstag, den 24.01.2012. Die Einstufung &#8220;S3&#8243; beruht auf einer fünfstufigen Bewertung (von S1 für &#8220;gering&#8221; bis S5 für &#8220;extrem&#8221;) durch die NOAA, die vollständige Skala kann unter <a href="http://www.swpc.noaa.gov/NOAAscales/">http://www.swpc.noaa.gov/NOAAscales/</a> eingesehen werden. </p>
<p><strong>Ernsthafte Schäden</strong> verursachte der Sonnensturm nach bisherigen Erkenntnissen nicht: Lediglich einige Flüge der US-Fluggesellschaft Delta Airlines wurden umgeleitet, wie amerikanische Nachrichtenkanäle berichten. Tatsächlich kann eine massive Sonneneruption theoretisch zu Schäden an Satelliten, elektronischen Geräten, Computerchips sowie zu Störungen im Stromnetz führen. Dabei handelt es sich jedoch um extreme Szenarien: In der Vergangenheit wurden auf der Erde bislang jedoch lediglich geringe Störungen durch die Sonnenaktivitäten beobachtet.</p>
<p>Esoterische Quelle leiten derzeit vor allem einen Zusammenhang zwischen dem zu erwartenden Maximum an Sonnenaktivitäten im Frühjahr 2013 sowie einem &#8220;drohenden Weltuntergang&#8221; her. Dabei wird auch auf einen Maya-Kalender bezug genommen, der zur nächsten Wintersonnenwende am 21.12.2012 angeblich &#8220;endet&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich gibt es jedoch <strong>wenig Grund zu Sorge</strong>: Selbst wenn die Sonnenaktivitäten bis 2013 heftiger als gewohnt ausfallen, taugen sie kaum als Ursache für einen Weltuntergang. Störungen und Schäden sind zwar möglich, Katastrophenszenarien von tage- oder sogar wochenlangen Stromausfällen jedoch sehr unwahrscheinlich. Und tatsächlich haben die Sonnenstürme sogar einen positiven Effekt: Nämlich wunderschön anzusehende Polarlichter, die dann verstärkt zu beobachten sind.</p>
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		<title>Quadrantiden - Sternschnuppen zum neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Quadrantiden, ein Meteorschwarm, der jedes Jahr im Januar zu beobachten ist, nährt sich wieder der Erde und wird auch in der Nacht zum Mittwoch, den 04. Januar 2012, für einen Schauer an Sternschnuppen sorgen.

Bild: Quadrantiden und Aurora aus der Luft fotografiert. Quelle: NASA/courtesy of nasaimages.org
Viel sehen wird man von den Sternschnuppen in Deutschland allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Quadrantiden, ein Meteorschwarm, der jedes Jahr im Januar zu beobachten ist, nährt sich wieder der Erde und wird auch in der Nacht zum Mittwoch, den 04. Januar 2012, für einen Schauer an Sternschnuppen sorgen.</p>
<p><img src="http://www.planetarium-strasbourg.fr/wp-content/quadrantiden.jpg" alt="Quadrantiden" /><br />
<span style="font-size:10px;">Bild: Quadrantiden und Aurora aus der Luft fotografiert. Quelle: NASA/courtesy of nasaimages.org</span></p>
<p>Viel sehen wird man von den Sternschnuppen in Deutschland allerdings wohl nicht, denn das Wetter wird voraussichtlich überwiegend regnerisch und bedeckt. In den Morgenstunden am Mittwoch soll der Sternschnuppenschauer dann sein Maximun erreichen.</p>
<p>Die Quadrantiden gehören zu den jährlich wiederkehrenden Meteorenschwärmen. Sie entstehen durch Materialwolken aus Gas, Staub und kleinen Gesteinsbrocken, häufig hervorgerufen durch Kometen, die einen Teil ihrer Masse verlieren. Durch die meist schlechten Wetterbedingungen im Winter sind die Quadrantiden nicht so bekannt wie andere Sternschnuppenschwärme, etwa die Perseiden, die regelmäßig im Sommer für ein Naturschauspiel am Nachthimmel sorgen.</p>
<p>Der Ursprung der Quadrantiden ist nach bisherigem Kenntnisstand vermutlich ein Asteroid namens 2003 EH1. Dieser wiederum könnte ein Teil eines noch viel grüßeren Himmelskörpers sein, der vor einigen hundert Jahren zerbrochen ist.</p>
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		<title>Venustransit 2012 - Ein seltenes Schauspiel</title>
		<link>http://www.planetarium-strasbourg.fr/venustransit-2012</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni 2012 können Interessierte ein seltenes Schauspiel am Himmel beobachten: Der sogennante Venustransit, bei dem sich der Planet Venus vor die Sonne schiebt. Anders als bei einer  Mond- oder einer Sonnenfinsternis wird sich dabei der Himmel jedoch nicht verdunkeln, der  Planet Venus wird sich lediglich als kleiner Punkt vor der Sonne ausmachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2012 können Interessierte ein seltenes Schauspiel am Himmel beobachten: Der sogennante Venustransit, bei dem sich der Planet Venus vor die Sonne schiebt. Anders als bei einer  Mond- oder einer Sonnenfinsternis wird sich dabei der Himmel jedoch nicht verdunkeln, der  Planet Venus wird sich lediglich als kleiner Punkt vor der Sonne ausmachen lassen. Ursache dafür ist die große Entfernung des Planeten zur Erde.</p>
<p><img src="http://www.planetarium-strasbourg.fr/wp-content/venustransit.jpg" alt="Venustransit"/><br />
<span style="font-size:10px;">Bild: Venustransit. Quelle: NASA/courtesy of nasaimages.org</span></p>
<p>Ein Venustansit ist selten und tritt alle 130 Jahre nur zweimal auf: Der letzte Durchgang des Planeten fand 2004 statt, einen weiteren Transit werden  wir von der Erde aus erst wieder im Jahre 2117 beobachten können. Der Grund für die langen Zeit zwischen den Ereignissen ist die Umlaufbahn der Venus um die Sonne, die gegenüber der Erde geneigt ist. Der  Planet schiebt sich damit in den meisten Fällen nicht genau  zwischen Erde und Sonne, sondern läuft nach oben oder  unten &#8220;versetzt&#8221; vorbei.</p>
<p> Interessierte sollten unbedingt darauf achten, den Venustransit nicht mit bloßem Auge oder durch eine<br />
 Sonnebrille zu beobachten (auch nicht durch ein Fernglas oder ein Teleskop). Ähnlich wie auch bei einer Sonnenfinsternis ist hier ein spezieller Sichtschutz in Form einer zertifizierten Spezialbrille (Sofinsternisbrille) oder eines Filters notwenig. Andernfalls riskiert man durch die hohe Strahlung eine Schädigung oder gar Zerstörung der Netzhaut!</p>
<p> Der Venustransit wird 2012 in der Nacht vom 5. Juni zum 6. Juni stattfinden. In Deutschland und Mitteleuropa wird er nicht vollständig zu beobachten sein, da zum Zeitpunkt des Sonnenaufgang ein Teil des Durchgangs bereits stattgefunden hat. Es heisst also: Früh aufstehen.</p>
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